Entwicklung Die Entwicklung der Genossenschaft von 1954 bis 2016

2017

Baubeginn der Wohnanlage Aue.

2016

Start des komplexen Um- und Teilrückbaus im Wohngebiet Kappel, in der Irkutsker Straße 187 – 201

2014

Eröffnung einer Mehrgenerationenwohnanlage auf der Stollberger Straße mit 59 Wohnungen

2013

10 Jahre genossenschaftliche Spareinrichtung

2012

Errichtung eines Ersatzbaus mit 11 Wohnungen auf dem Kaßberg

2011

Gründung einer Tochtergesellschaft – der „WCW Service GmbH“ mit Übernahme der Hausmeister

Zukauf und Sanierung einer Villa mit 5 familienfreundlichen Wohnungen auf dem Kaßberg

Fertigstellung einer neu gebauten Reihenhausanlage in Reichenbrand mit 14 Wohneinheiten

2009

Fertigstellung des barrierearmen Niedrigenergiehauses an der Bürgelstraße mit 31 Wohnungenund 22 Tiefgaragenstellplätzen

2008

Zukauf von 21 Wohnungen in der Theresenstraße 11 und dem Frühlichtweg 2 – 4

2006

Zukauf von 50 Wohnungen an der Hertzstraße

2005

Ausbau von 18 Kindergartenplätzen im Rabennest und Schaffung von 18 Belegplätzen

14.04.2004

1. Spatenstich für das Neubauvorhaben an der Unritzstraße, dem Bau von 2 Stadtvillen

01.10.2003

Eröffnung der genossenschaftlichen Spareinrichtung

2000

Die Sanierung im Neubau an der Keplerstraße mit Balkonanbauten und Grundrissveränderungenwurde abgeschlossen, Dienstleistungs- und Serviceangebote wie Gästewohnungen, Sozialstationund Dienstleistungscenter entstanden.

1999

Umstrukturierung in der Verwaltung der WCW

1997

Neubau an der Geschäftsstelle, Harthweg 150

1996 – 2000

Beginn großer Sanierungs- und Modernisierungsleistungen. Die Häuser an der Irkutsker Straße erhielten neue Farbanstriche und durch die Presse den Namen „Regenbogenviertel“.

Weitere Modernisierungen in den verschiedenen Wohngebieten folgten.

1995

Beginn des Baus von Stellplätzen, Ruhezonen und Spielplätzen in Kappel

1994 / 95

Modernisierung des Wohnungsbestandes in Siegmar, Schönau, Reichenbrand und Rabenstein

1991

Beginn von Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten in Schönau und Reichenbrand

01.10.1990

Delegiertenversammlung mit Bestätigung der Satzung und Umbenennung in „Wohnungsbaugenossenschaft Chemnitz West eG“ (WCW)

1978

Die „Gemeinnützige Baugenossenschaft e.G.m.b.H. in Siegmar-Schönau“ und der Gemeinnützige Bauverein Rabenstein treten der AWG „8. Mai“ bei

1976/77

An der Keplerstraße entstehen 102 Q6-Wohnungen

1973 / 74

Bau des größten Wohngebietes der Genossenschaft im Ortsteil Kappel. Die größte Kaufhalle im Bezirk Karl-Marx-Stadt entsteht.

1971

Umzug in das neue Geschäftsgebäude Harthweg 150

1968

1. Spatenstich zum Bau der Geschäftsstelle der Genossenschaft am Harthweg 150

1966

Bau von Wohnhäusern an der Kopernikus- und Zeunerstraße

1956/57

Bau der Unritzstraße 9 a und b

1954

Bau der ersten 30 Wohnungen an der Reichenbrander Straße

08.06.1954

Gründungsversammlung zur AWG „8. Mai“